Warum Naturkosmetik?


Unsere Haut atmet, nimmt auf und gibt ab. Wenn unsere Haut luftdicht abgeschlossen wird, sterben wir den Erstickungstod. Was man täglich da raufschmiert sollte man also bedenken.



Gefährliche Gifte in der Kosmetik



(Zentrum der Gesundheit) - Was tut Frau oder Mann heutzutage nicht alles, um schön zu sein? Für ein attraktives Äusseres sind sie bereit, viel Zeit und Geld zu investieren. Nur die Beste Kosmetik ist gut genug. Für eine samtweich gepflegte Haut sowie brillant glänzendes Haar lohnt sich scheinbar jeder Aufwand. Doch welche Inhaltsstoffe, welche Gifte verbergen sich in den Kosmetik-Produkten"? Wir stellen Ihnen einige davon vor und scheuen uns auch nicht, deren mögliche Auswirkungen auf Ihre Gesundheit zu beschreiben.

Gift in Kosmetik © alphaspirit - Fotolia.com


Für jedes Alter die passende "Pflege"

Noch nie war eine gepflegte Erscheinung wichtiger als heute. Um auf der Karriereleiter möglichst weit nach oben zu gelangen, spielt das Aussehen eine immer grössere Rolle - und zwar für Frauen und Männer gleichermassen.

Aber auch die ältere Generation strebt danach, möglichst lange ein attraktives Äusseres zu erhalten; da kommen sämtliche Anti-Aging Produkte gerade recht. Und mit den Jugendlichen haben die Kosmetikhersteller ein weiteres kaufkräftiges Klientel für sich gewonnen.

Der "Schönheits-Wahn" hat längst um sich gegriffen und der Kosmetikindustrie nahezu unbegrenzte Möglichkeiten beschert. Unermüdlich werden neue Produkte entwickelt, die dem Verbraucher nicht nur Schönheit versprechen. Die scheinbar ultimative Pflege von Haut und Haar suggeriert automatisch auch deren Gesundheit.

Kosmetik enthält giftige Substanzen

Nur zu gerne wird den Versprechen der Hersteller Glauben geschenkt. Auf die Inhaltsstoffe zu schauen macht scheinbar ohnehin keinen Sinn, denn einerseits sind sie in einer Schriftgrösse deklariert, die kaum jemand lesen und in der Regel noch weniger verstehen kann.

Also wird das Produkt gekauft ohne zu wissen, was tatsächlich drin steckt. Doch genau das sollten Sie nicht tun, wenn Ihnen Ihre Gesundheit am Herzen liegt.

Sie werden erstaunt sein, wie viele giftigen Substanzen für die Herstellung von Kosmetik verwendet werden. Einige dieser gesundheitsgefährdenden Inhaltsstoffe stellen wir Ihnen im Folgenden vor.

Formaldehyd

lmidazolidinyl-Urea und DMDM Hydantoin sind Formaldehydabspalter, die als Konservierungsstoffe in Pflegemitteln für Haut und Haar Verwendung finden. Es ist bekannt, dass sie Allergien, Asthma, Brustschmerzen, chronische Müdigkeit, Depressionen, Schwindel, Kopfschmerzen und Gelenkschmerzen verursachen.

Formaldehyd selbst, ebenfalls ein Konservierungsstoff und Desinfektionsmittel, wird Shampoos, Nagellack, Nagelhärter und Haarwuchsmitteln zugesetzt. Es wird von der IARC als karzinogen eingestuft und von der amerikanischen EPA als "wahrscheinlich" krebserregend. Oft wird die Beigabe verschleiert, da es als Bestandteil eines umfassenderen Inhaltsstoffgemischs getarnt daherkommt. Um es zu finden, muss man nach Inhaltsstoffen wie Hydantoin oder Tensiden wie Sodium Lauryl Sulfat (sls) Ausschau halten, das Formaldehyd enthalten kann. Es hilft auch zu wissen, dass es häufig unter dem Namen Formalin oder mnm verzeichnet ist.

Steinkohlenteer

Diesen nutzt man als Grundstoff für Haarfärbemittel und Anti-Schuppenshampoos. Bekanntermassen verursacht Steinkohlenteer lebensbedrohliche Krankheiten wie Krebs sowie ein breites Spektrum an verbreiteten Leiden wie Asthma und Kopfschmerzen. Halten Sie nach FD&C- oder D&C-Nummern auf dem Etikett Ausschau.

Einige langsam wirkende Haarfärbemittel enthalten Blei, ein bekanntes Karzinogen und ein Hormonunterbrecher, der sehr leicht von der Haut absorbiert wird und sich in den Knochen ablagert. An der Xavier University in Louisiana hat man dazu Forschungen durchgeführt und herausgefunden, dass einige Haarfärbemittel bis zum Zehnfachen der in Wandfarbe erlaubten Bleimenge enthalten!

Jeder, der schon einmal selbst gestrichen hat oder sich in einem frisch gestrichenen Raum aufgehalten hat, weiss, welche Reaktionen solche Farbe auslösen kann: Kopfschmerzen, Niesreiz und Schwindel, um nur einige zu nennen. Anstreicher, und in geringerem Masse Arbeiter aus der Farbenindustrie haben bekanntlich ein erhöhtes Krebsrisiko, da sie Blei ausgesetzt sind. Es gibt inzwischen sogar Studien, die ein erhöhtes Krebsrisiko bei Kindern gefunden haben. Man darf natürlich nicht unterschlagen, dass Farbe noch viel mehr lebensgefährliche Chemikalien enthält, und ein Anstreicher einer ganzen Skala von Stoffen ausgesetzt ist, nicht nur Blei.

Petrolatum

Petrolatum ist eine salbenartige Kohlenwasserstoffmischung, auch bekannt als Vaseline, Petroleumgelee oder Paraffin. Es hat die Fähigkeit, den Körper daran zu hindern, seine natürlichen Entgiftungsprozesse durchzuführen. Zudem kann es Lichtempfindlichkeit erzeugen und der Haut die köpereigene Öle entziehen. Dies führt zu Schuppung und Trockenheit, vorzeitiger Alterung, Akne und anderen Hautstörungen.

Talkum

Ein relativ bekannter Inhaltsstoff, der in Gesichts- und Körperpuder zu finden ist, aber auch auf Verhütungsmitteln wie Kondomen Verwendung findet. Talkum ist krebserregend. Studien zufolge kann der Stoff Eierstockkrebs hervorrufen, wenn er im Genitalbereich angewendet wird, vor allem weil Talkum, eine anorganische Magnesiumsilikatverbindung, die Zellen reizen kann, die die Eierstöcke umgeben.

Früher mehr als heute war Talkum zudem häufig mit asbestähnlichen Fasern verunreinigt, einem Stoff, der nachgewiesenermassen Tumorbildung fördert. Wie kommt dies? Talkum ist ein Mineral, das abgebaut, zerkleinert, getrocknet und dann gemahlen wird, um eine Anzahl von mineralischen Spuren zu beseitigen.

Dieser Vorgang löst jedoch nicht die kleinen Fasern heraus, die dem Asbest sehr ähnlich sind. Daher ist Talkum mit dem stark krebserregenden Asbest verwandt. Wissenschaftler haben diese gefährliche Ähnlichkeit der Talkpartikel genau untersucht. Sie ist so gross, dass die FDA 1973 ein Gesetz entwarf, das die Menge an asbestähnlichen Fasern in Talkum begrenzen sollte. Doch es trat nie in Kraft, und kosmetischer Talk ist bis heute keiner gesetzlichen Regulierung unterworfen.

Diese Tatenlosigkeit übersieht zudem eine Studie von 1993, laut der Talkum selbst ohne diese asbestähnlichen Fasern Tumorwachstum bei Versuchstieren verursachte. Talkum ist offensichtlich auch faserfrei ein Karzinogen. Der Stoff kann sich übrigens auch in unseren Lungen festsetzen, wo er Atemstörungen und womöglich sogar Lungenkrebs auslösen kann.

Sodium Lauryl Sulfat

SLS ist in Shampoos, Haarspülungen, Zahnpasta und so ziemlich jeder Körperreinigungslösung enthalten. Es ist ein starkes, scharfes Reinigungsmittel und wird auch zur Entfettung von Maschinen verwendet. Stellen Sie sich unter diesen Umständen vor, was es in Ihrem Körper anrichten kann. Es kann Augenreizung, sogar dauerhafte Augenschäden besonders bei Kindern, Hautausschlag, Haarausfall, Hautschuppung und Geschwüre im Mund verursachen. In Kombination mit anderen Inhaltsstoffen, kann es auch karzinogene Nitrosamine bilden. Es dringt leicht in die Haut ein und kann sich im Herz, in den Lungen, der Leber und/oder dem Gehirn ablagern.

Padimat-0

Auch bekannt als Octyl Dimethyl oder PABA ist Padimat-0 ein Zusatzstoff in Sonnencremes. Es gibt Vermutungen, dass die Energie, die dieser Sonnenschutz absorbiert, in freie Radikale umgewandelt wird, die ihrerseits das Hautkrebsrisiko erhöhen. Wirklich eine paradoxe Situation: Nimmt man nun Sonnencreme oder nimmt man sie nicht?

Alkohol

Alkohol oder Isopropyl ist ein giftiges Lösungsmittel und ein Denaturiere, was bedeutet, dass er die Struktur anderer Chemikalien modifizieren kann. Er wird in Haartönungen verwendet, in Körpercremes, Handlotionen, Aftershaves und Duftstoffen. Alkohol kann Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Hitzewallungen und Depressionen hervorrufen. Zudem trocknet er die Haare aus und verursacht Risse in der Hautoberfläche, die das Bakterienwachstum fördern können.

Duftstoffe

Duftstoffe werden in Parfums und vielen anderen Hygieneprodukten verwendet. Sie werden normalerweise auf Petroleumbasis hergestellt. Sie können Kopfschmerzen, Schwindel, Hitzewallungen, Atemprobleme, Erbrechen, Hautreizungen und vielseitige Überempfindlichkeitsreaktionen hervorrufen. Traurigerweise gibt es noch keine Hinweispflicht für Hersteller über die Gefährlichkeit ihrer Produkte auf der Verpackung.

Die Tatsache, dass Kosmetika so produziert werden, dass sie im Gegensatz zu Nahrungsmitteln sehr lange gelagert werden können, ist ein Hauptgrund, warum sie so giftig und krebserregend sind. In diesen chemischen Mischungen bilden sich fortwährend Nitrite (nachdem man weiss, um was es sich in Wahrheit handelt, kommt es einem fast naiv vor, weiter von Kosmetika zu sprechen). Ermöglicht wird dies durch andere Chemikalien wie Formaldehyd, Paraformaldehyd, Thiocyanat, Nitrophenol und bestimmte Metallsalze.

Die Gifte gelangen ins Blut

Bitte bedenken Sie, dass alles, was in irgendeiner Form auf Ihre Haut gelangt, automatisch auch in Ihrem Körper landet. Über den Blutkreislauf werden die Gifte transportiert und gelangen so in alle Bereiche des Körpers, wo sie ernsthafte Erkrankungen auslösen können.

Es gibt zahlreiche gute Alternativen

Daher lohnt es sich sehr, vor dem Kauf eines Produktes genau auf dessen Inhaltsstoffe zu achten. Zertifizierte Naturkosmetik oder Pflegeprodukte, deren Rohstoffe aus kontrolliert biologischem Anbau stammen, stellen eine ausgezeichnete Alternative zur konventionellen Kosmetik dar. Auch im Naturkosmetik-Bereich ist das Produktangebot mittlerweile riesig, so dass Sie schnell adäquate Produkte finden werden. Lassen Sie sich gut beraten!



Warum natürliche Kosmetik?

 

1. Kein Erdöl auf der Haut 

Klingt bizarr, ist aber leider wahr: In vielen konventionell hergestellten Kosmetikprodukten werden Abfallprodukte der Erdölchemie verwendet. Zum Beispiel Paraffine und synthetisches Glycerin. Diese Stoffe sind billig in der Herstellung und dienen als Ersatz für hochwertige pflanzliche Öle. Weil diese Mineralfette jedoch nicht vollständig in die Haut einziehen können, bilden sie eine Filmschicht, die den natürlichen Feuchtigkeitsausgleich behindert. So können Hautunreinheiten entstehen und unter Umständen lagert sich ein Teil der Mineralöle im Körper ab.

2. Zaubern mit Bio-Pflanzenpower 

Naturkosmetik nützt die Heilkraft von Pflanzen, von solchen, die man seit ewigen Zeiten kennt, aber auch von neu entdeckten – ob Ringelblume gegen Entzündungen, Kamille oder Salbei zur Beruhigung der Haut oder Granatapfel mit Anti-Aging-Wirkung. Die aus den Pflanzen gewonnenen Öle, Fette, Wachse oder Kräuterextrakte werden bei zertifizierter Naturkosmetik ohne Beimischung von chemischen Zusatzstoffen wie Silikonen oder Parabenen zu haut- und umweltfreundlichen Produkten verarbeitet. Dabei setzen die Naturkosmetik-Hersteller soweit wie möglich auf Rohstoffe aus Bio-Anbau oder zertifizierter Wildsammlung.

3. Tierversuche? Schon längst nicht mehr  

Mausetot: Heutzutage gibt es keinen einzigen Grund mehr, Tiere leiden zu lassen, nur um ein noch kussechteres Lippenrot herzustellen. Erstens gibt es genug Alternativen wie zum Beispiel Tests mit künstlich hergestellter Haut, zweitens kann man problemlos auf die rund 8000 (!) bereits erforschten Zutaten zurückgreifen. Zwar sind Tier­versuche für Kosmetik in Deutschland schon seit 1998 und in der EU seit 2004 verboten, dennoch gibt es immer noch Ausnahmeregelungen und Importprodukte dürfen noch bis März 2013 im Tierversuch getestete Inhaltsstoffe enthalten.

Naturkosmetik-Firmen sind schon sehr lange Vorreiter beim Verzicht auf Tierquälerei, da diese ihren ethischen Maßstäben von Anfang an widersprachen. Die meisten arbeiten seit langem mit einem sorgfältig ausgewählten Kreis von Rohstofflieferanten. Außerdem ist der Einsatz von Rohstoffen aus toten Wirbeltieren (zum Beispiel Nerzöl, tierische Fette oder Collagen) verboten.

4. Auf die sanfte Tour 

Kontaktverbot: Laut Studie leiden bereits sieben Prozent der Bundesbürger an einer Allergie gegen Kosmetik-Wirkstoffe, einer sogenannten Kontaktallergie. Die Tendenz ist steigend. Grund: Der vermehrte Einsatz von Farb- und Duftstoffen sowie Konservierungsmitteln. Deshalb eignen sich chemiefreie, naturbelassene Produkte auch für viele Allergiker, deren Haut besonders empfindlich ist und wie ein Seismograph auf die künstlichen Inhaltsstoffe herkömmlicher Kosmetik reagiert. Zwar können auch Naturstoffe Allergien auslösen, dennoch ist Hautfreundlichkeit ein wichtiges Motiv für den Griff ins Naturkosmetik-Regal. Für Menschen mit besonders sensibler Haut bieten einige Naturkosmetik-Hersteller Serien extra für Allergiker an.

5. Kein Formaldehyd

Wer am längsten hält, hat geschummelt: Ein weiterer Unterschied zwischen herkömmlicher Kosmetik und Naturkosmetik ist der Verzicht auf synthetische Konservierungsstoffe wie beispielsweise Formaldehyd. Der Stoff kann Schleimhäute und Augen reizen und, wenn er eingeatmet wird, Krebs im Nasenrachenraum auslösen. Trotzdem darf die Chemikalie bis zu einer Konzentration von 0,2 Prozent noch in Kosmetika eingesetzt werden. Dabei gibt es wunderbare natürliche Konservierungsmittel: beispielsweise ätherische Öle oder Alkohol.

6. Fairplay

Nächstenliebe: Vielen Naturkosmetik-Herstellern geht es – abgesehen von den haut- und umweltfreundlichen Inhaltsstoffen – unter anderem auch darum, achtsam mit den Ressourcen anderer Menschen umzugehen. Dazu zählt die Bezahlung fairer Löhne oder Engagement in Form von Kooperationen oder Hilfe zu Selbsthilfe-Initiativen. Denn nur weil wir schön sein wollen, müssen andere Menschen noch lange nicht leiden.

7. Garantiert nicht verstrahlt

"Für einen strahlend schönen Teint": Ein Slogan, der häufig im wahrsten Sinne des Wortes zutrifft, denn bei der konventionellen Kosmetik werden die Rohstoffe oftmals radioaktiv bestrahlt. In der kontrollierten Naturkosmetik der größte anzunehmende Unfall und deshalb ein absolutes No-go: Die Behandlung von pflanzlichen und tierischen Rohstoffen sowie der Endprodukte mit ionisierenden Strahlen ist ausdrücklich untersagt.

Absolutes No-go: Bei zertifizierter Naturkosmetik ist die radioaktive Bestrahlung von Rohstoffen strikt verboten.

8. Farbe und Duft: ganz natürlich!  

Naturkosmetik-Hersteller verzichten bewusst auf synthetische Farb- und Duftstoffe, von denen sich einige im Körper anreichern oder sogar im Verdacht stehen, Allergien auszulösen und an der Entstehung von Krebs beteiligt zu sein. Stattdessen nutzen sie ätherische Öle, Kräuterextrakte und Blütenwässer. Um beispielsweise Lidschatten, Lippenstift oder Make-up herzustellen, kommen in Naturkosmetik natürliche Farbpigmente und Pflanzenauszüge zum Einsatz. 

9. Öko: nicht nur in der Creme 

Zeig mir deine Verpackung und ich sage dir, wie umweltfreundlich du bist: Der schonende Umgang mit Ressourcen fängt bereits bei der Verpackung an, die im Idealfall so clever konzipiert ist, dass sie recycelbar und ressourcenschonend ist oder sogar in den Nährstoffkreislauf zurückgeführt werden kann – und hört bei besonders energieeffizienten Firmengebäuden, verkürzten Lieferwegen und einem möglichst geringen Energieverbrauch und CO2-Ausstoß auf. Denn was nutzt die schönste Verpackung, wenn der Inhalt nicht stimmt? Und umgekehrt.

10. Verzicht auf umstrittene Emulgatoren 

Chemieunterricht: Zwar haben PEG (Polyethylenglykole) in Kosmetik eigentlich nichts verloren, dennoch befinden sie sich in zahlreichen konventionellen Cremes, Deodorants, Lippenstiften, Shampoos oder Haarsprays. Dank PEG wird die Haut durchlässiger für Wirkstoffe, aber ebenso auch für Schadstoffe, die somit leichter in den Körper eindringen können. Außerdem können sie Spuren Krebs erregender Stoffe enthalten. PEG und deren Abkömmlinge dienen zum Beispiel als Emulgatoren, die dafür sorgen, dass sich Öl und Wasser gut zu einem Gemisch vermengen lassen. Dabei gibt es jede Menge gesündere und umweltfreundlichere Alternativen, wie zum Beispiel pflanzliches Lecithin oder Lanolin.